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Linoleum für den fast grenzenlosen Einsatz und einer Lebenserwartung von ca. 30 Jahren

vom Weltmarktführer Forbo, Tarkett und Gerflor DLW

Kork der portugiesischen Korkeiche ein Bestandteil für die Herstellung von Linoleumboden. Mit diesem Belag haben Sie festen Boden unter den Füssen.

Linoleum ist bei Architekten und Bauherren seit 150 Jahren sehr beliebt,
viele Millionen weltweit verarbeiteter Quadratmeter sprechen für sich.

Linoleumbelag von Forbo, Gerflor DLW und Tarkett

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Korkeiche https://bodenbelaege-24.de/

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Forbo Linoleum

Alle Produkte vom Weltmarktführer sind mit
Topshield versiegelt.

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Gerflor DLW Linoleum

DLW Linoleum für den Einsatz fast ohne Grenzen
und sehr beliebt bei Architekten

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Tarkett Linoleum

Ist eine der natürlichsten und nachhaltigsten
Bodenbelagslösungen auf dem Mark

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Einheitstristesse und aufwändige Pflege gehören schon lange der Vergangenheit an.

Heute ist Linoleum ein moderner Bodenbelag, für den fast grenzenlosen Einsatz und einer Lebenserwartung von ca. 30 Jahren, der in zahlreichen Strukturen und vielen frischen Farben in unserem Shop preiswert angeboten wird und der gerade bei der jungen Generation von Bauherren oder Heimwerkern hoch im Kurs steht. Auch weil es ein ökologischer und wohngesunder Belag ist, der ganz entscheidend zu einem guten Raumklima beiträgt.

Forbo Linoleum besteht überwiegend aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen wie Leinöl, Naturharzen, Holz- und Korkmehl sowie Jute. Sie garantieren nicht nur ein gesundes, sondern auch ein behagliches Wohnambiente. Der fußwarme Belag lädt förmlich dazu ein, barfuss darauf zu laufen. Die hohe natürliche Elastizität von diesen Bodenbelägen ist aber nicht nur angenehm,

sondern schont auch die Gelenke sowie die Nerven von Nachbarn. Denn eine natürliche Trittschalldämmung sorgt für Ruhe. Weil Forbo Linoleum aber nicht nur ein wohngesunder, sondern auch ein äußerst robuster und strapazierfähiger Belag ist, eignet er sich bestens für alle Wohn- und Schlafräume. Im Kinderzimmer oder Hobbyraum etwa stellt er seine praktischen Qualitäten unter Beweis,

nicht nur dort sondern auch in Krankenhäusern, Kitas, Schulen und Altenheimen. Linoleum von Gerflor DLW, Forbo und Tarkett hat sich in seiner ca. 150 jährigen Gesichte, tausendfach bewährt. Schmutzflecken, die von nassen Schuhen oder dreckigen Sohlen stammen, lassen sich problemlos fortwischen. Zur normalen Pflege reicht heute ein

handelsübliches Pflegemittel vollkommen aus. Auch Kunstwerke Ihrer Kinder aus Wachsmal- oder Filzstiften können restlos beseitigt werden. In den Schlafräumen genügt ein feuchtes Überwischen, um den Raum staubfrei zu halten Hausstaub, Milben und Blütenpollen haben also keine Chancen, sich hier festzusetzen. Auch in der Küche, hat dieser Bodenbelag seine Eignung bewiesen.

Spritzer, die beim Kochen auf den Boden gelangen, werden ebenfalls einfach durch feuchtes Wischen entfernt und der Boden bleibt sauber. Dieser Bodenbelag  leistet ganz unbemerkt noch mehr, durch seine natürlichen Bestandteile besitzt es eine bakteriostatische Wirkung, die das Wachstum von Bakterien verhindert und somit auf natürliche Weise die Hygiene in der Küche fördert.

Einheitstristesse und aufwändige Pflege gehören schon lange der Vergangenheit an.
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Informationen zum Bodenbelag

(nach Wikipedia)
Linoleum ist ein von dem englischen Chemiker Frederick Walton 1860 entwickelter faserverstärkter Kunststoff. Der Name setzt sich zusammen aus den lateinischen Begriffen linum ‚Lein‘ und oleum ‚Öl‘ und verweist auf das Leinöl, das neben Korkmehl und Jutegewebe der wichtigste Grundstoff für das Linoleum ist.

Historisches

Dieses Material setzte sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als elastischer Bodenbelag durch. Lange Zeit galt es aber gegenüber traditionellen Fußbodenbelägen – etwa Dielen – als gehobene Ausstattung. Bis weit in die Mitte des 20. Jahrhunderts war es im Bereich elastischer Bodenbeläge vorherrschend. Mit der Einführung von Bodenbelägen aus PVC in den 1960er Jahren brach der Markt zusammen und erholte sich erst ab Mitte der 1980er Jahre wieder. Weltweit gab es 2008 nur noch vier Werke (alle in Europa) von drei Eigentümern, die Linoleum herstellten.

Verlegung

Der Bodenbelag wird im Regelfall von qualifizierten Bodenlegern verlegt. Als Hilfsmittel werden Klebstoffe sowie Spachtelmasse und spezielle Werkzeuge zur Fußbodenvorbereitung benötigt. Wichtig bei der Verlegung ist die Beachtung des Raumklimas in Bezug auf Luftfeuchtigkeit, Raum- und vor allem die Bodentemperatur. Das bereits mindestens 2 Tage vor Arbeitsbeginn am Einbauort gelagerte Material sollte bei Zimmertemperatur,

nicht jedoch unter 15 °C verlegt werden, da es in nicht beheizten Räumen beim Ausrollen brechen, sowie der verwendete Klebstoff keine stabile Verbindung zum Unterboden aufbauen kann. Sollte man die produktionsbedingten „Hängebeulen“ aufgrund der Raummaße nicht ausschneiden können, ist in diesem Bereich auch die Rückseite mit Klebstoff einzustreichen sowie eine mindestens 24-stündige, voll abdeckende und beschwerte Auflage während der Klebstoffhärtung aufzulegen.

Das Linoleum nimmt normalerweise Feuchtigkeit vom Kleber und vom Untergrund auf, die es vorübergehend erweichen. Moderne Dispersionskleber enthalten bis zu 30 % Wasser, das in den Unterboden oder den Belag abgegeben wird. Durch die erhöhte Feuchtigkeit kann es bis zu 6 Wochen dauern, bis das Linoleum vollständig getrocknet und voll beanspruchbar

ist – in dieser Zeit ist es vor allem für Kerbschlagbelastungen anfälliger, die z. B. durch Stuhlbeine eingeschlagen werden können. Wird unter dem Bodenbelag zur Schallisolierung eine Korkschicht verlegt, kann der Trocknungsprozess durch die doppelte Feuchtigkeit nochmals deutlich verlängert werden.

Um Räume vollständig und fugenlos an den Wänden abzuschließen, gibt es spezielle Wandanschlusssysteme, die ebenfalls aus Linoleum bestehen und in verschiedenen Ausführungen mit Stützprofil oder mit einfachen Sockelstreifen einen sauberen Abschluss ermöglichen. Ebenfalls zum Zubehör gehört Schmelzdraht zum Abdichten der Nähte,

der aus einem Schmelzklebstoff besteht und transparent oder in den gleichen Farben wie das Linoleum angeboten wird. Zum Abdichten der Nähte nach dem Abbinden des Klebstoffes dient ein Handschweißgerät oder ein Schweißautomat.

Reinigung und Pflege

Man kann beschichtetes und unbeschichtetes Linoleum durch feuchtes Wischen mit pH-neutralen Reinigungsmitteln reinigen. Anschließend lassen sich zur Versiegelung und Glanzerhöhung Emulsionen von Wachsen auftragen und wischen.

Linoleum besitzt viele Eigenschaften, die es als Bodenbelag auszeichnen. Seine Basiszusammensetzung und technischen Eigenschaften sind national und international genormt. Die wichtigste Norm für Europa stellt EN 548 (Elastische Bodenbeläge – Spezifikation für Linoleum mit und ohne Muster) in der letzten Fassung

vom 20. September 2004 dar, die mit zahlreichen weiteren Normen zur Qualität von Sonderformen, Verlegetechniken und anderem verknüpft ist. Nach dieser Norm ist Linoleum nach Art des Bindemittels definiert: Es muss aus Leinöl oder anderen trocknenden Pflanzenölen und Harzen bestehen, und der Mindestanteil an Füllmitteln (Kork-, Holzmehl) muss 30 % betragen.

Technische Eigenschaften

Hauptvorteil dieses Bodenbelags ist seine Widerstandsfähigkeit gegen mechanische und chemische Beanspruchungen. Verformungen (Druckstellen) die durch hohe Belastungen entstehen, bilden sich nach einiger Zeit fast vollständig zurück. Entsprechende Testverfahren und Grenzwerte sind als Qualitätsspezifikation in

nationalen Vorschriften enthalten oder werden vom Hersteller angegeben. In Deutschland darf unter genormten Bedingungen (23 °C, 50 % relative Luftfeuchtigkeit) nach 150 Minuten Belastung und weiteren 150 Minuten Entlastung eine Eindrucktiefe von 0,15 Millimeter bzw. bei Materialien über 3,2 mm von 0,2 mm nicht überschritten werden.

Linoleum kann als schwer entflammbar (früher B1) bzw. normal entflammbar (früher B2) eingestuft werden. Dies entspricht den europäischen Brandschutzklassen Cfl-s1 bzw. Efl. Die nach der EN 1399 geforderten Eigenschaften zur Beständigkeit gegenüber brennenden Zigaretten, die vor allem bei Bodenbelägen im Publikumsbereich wichtig ist, sieht vor, dass das Material beim Ausdrücken keine und beim Abbrennen einer Zigarette nur leichte Farbveränderungen aufweisen darf.

Des Weiteren ist der Bodenbelag beständig gegenüber einer ganzen Reihe von Säuren und Lösungsmitteln sowie anderen Chemikalien. Dazu gehören zum Beispiel Benzin, Ethanol, Öle, sowie die meisten waschaktiven Substanzen. Sehr empfindlich ist das Material allerdings gegen Alkalien mit einem pH-Wert über 9 wie zum Beispiel Seife oder Ammoniak.

Hygienische Eigenschaften

Linoleum ist antistatisch, leicht fungizid und bakteriostatisch (hemmt also Bakterien-Wachstum). Ursache ist die permanente Emission geringer Mengen verschiedener Aldehyde (Hexanal, Acrolein, Acetaldehyd usw.), die aus der praktisch nie endenden Leinölautoxidation an der Luft stammen oder Reste der Oxidationsreaktion im Herstellungsprozess (‚Reifeprozess‘) sind. Dieser Effekt hat dazu geführt, dass dieses Material bevorzugt als Bodenbelag in Gebäuden mit erhöhten Hygieneanforderungen verwendet wurde und auch heute noch wird.

Reifeschleier

Linoleum entwickelt durch Dunkelvergilbung aufgrund der enthaltenen natürlichen Öle einen typischen „Reifeschleier“, eine Farbverschiebung, die bei dunkel gelagertem Material vorkommen kann. Der Reifeschleier und die Farbverschiebung sind abhängig von der Linoleumfarbe, so bildet sich der Reifeschleier bei helleren Farben schneller zurück als bei dunklen Farben. Zudem verschieben sich Blau und Grau eher in Richtung Grün und Beige in Richtung Gelb.

Dieser Reifeschleier wird durch Licht abgebaut. Eine einstündige Beleuchtung im Freien durch helle Mittagssonne reicht bereits aus, um ihn vollständig abzubauen, dunklere Lichtverhältnisse verzögern den Prozess, in vergleichsweise dunklen Wohnungen kann er teilweise auf Wochen verlangsamt sein. Bei ungleichen Lichtverhältnissen kann es zu Farb- und Helligkeitsunterschieden bei verlegtem Linoleum kommen, sogenannten Belichtungsvorsprüngen. Eine vollständige Anpassung kann Wochen in Anspruch nehmen.

Linoleum mit speziellen Eigenschaften

Sportlinoleum bzw. Linodur ist die bekannteste und erfolgreichste Spezialform des Linoleums
Es wird auch für verschiedene Spezialanwendungen produziert. Für Bereiche, in denen mit elektrosensiblen Bauteilen gearbeitet wird, wird ein Bodenbelag verlangt, der keine elektrostatische Aufladung ermöglicht. Er muss entsprechend leitfähig sein und häufig zudem eine Standortisolierung durch einen hohen Oberflächenwiderstand aufweisen.

Solche Beläge werden vor allem in Bereichen eingesetzt, in denen elektronische Bauteile gebaut oder fernmeldetechnische Anlagen oder Rechenzentren betrieben werden. Auch Räume mit hoher Explosionsgefahr wie für die Feuerwerksherstellung erfordern elektrisch leitfähige Fußböden, um keine Zündung durch elektrostatische Aufladungen zu provozieren. Der Bodenbelag wird hier auf einem Ableitsystem mit Kupferbändern verlegt.

Eine weitere Spezialanforderung ist verstärkte Schall- und Trittschallreduzierung. Diese wird durch Zusatzstoffe im Bodenbelag (weichfedernder Bodenbelag) oder einen speziellen Untergrund (schwimmender Estrich) erreicht.

Hochstrapazierfähiges Linoleum ist insbesondere in Turnhallen zu finden. Mit einer Dicke von 4 mm ist es besonders dick und wird vor allem auf flächenelastischen Böden aufgebracht. Es wurde bereits vor dem Ersten Weltkrieg entwickelt und auf Kriegsschiffen eingesetzt, wodurch es den Beinamen battle ship linoleum erhielt.

Entdeckung und Entwicklung des Linoleums

Frederick Walton (1833–1928)
Zahlreichen Quellen zufolge entdeckte Frederick Walton das Material durch einen Zufall: Bei Arbeiten zur Entwicklung schnelltrocknender Farben sah er auf einer Dose mit Farbe auf Leinölbasis eine feste gummiartige Schicht oxidierten Leinöls. 1860 ließ er einen Prozess zur Herstellung des Linoxins patentieren, bei dem Leinöl der Luft ausgesetzt

wurde und sich durch Oxidation verdichtete. Walton versuchte, das von ihm neu entwickelte Linoxin auf Gewebebahnen aufzutragen und so einen Ersatz für Kautschuk zu bekommen. 1863 stellte er sein erstes Stück Linoleum her und ließ das Verfahren im Jahr darauf patentieren.

Bei seiner Einführung wurde dem Material ein breites Verwendungsspektrum zugetraut, dem in dieser Form jedoch erst erdölbasierte Kunststoffe des 20. Jahrhunderts wirklich gerecht werden konnten. Zeitgenössische Quellen formulieren hohe Erwartungen an das Material: Es sollte Verwendung finden als Schutzanstrich für

Eisen, Holz und Kutschwagen, als wasserfester Klebstoff sowie – nach Vulkanisierung und weiterer Härtung – als Holz-, Elfenbein- und Marmorersatz, im Alltag für Bilderrahmen, Tischdecken oder Besteckgriffe, im technischen Bereich für Prägestöcke und Gasrohre. Im Verbund mit Korund sollten selbst Schleifräder daraus hergestellt werden.

Zur Umsetzung solcher Anwendungen, die Walton weitgehend Lizenznehmern überlassen wollte, kam es jedoch nicht. Sein bereits marktreifes Verfahren zur Herstellung von Bodenbelägen hingegen setzte er selbst mit der Gründung der Linoleum Manufacturing Company in Staines um, die er unter anderem durch eine Partnerschaft mit William Turner und anderen Investoren finanzierte.

Nach schleppender Einführung konnte sich das neue Material aufgrund seiner Dämmwirkung, Haltbarkeit und Elastizität schnell gegenüber den Öltüchern und dem Kamptulikon durchsetzen. Linoleum wurde aufgrund der leichten Reinigungsmöglichkeit vor allem für öffentliche Gebäude wie Krankenhäuser oder Büros genutzt. 1877 lief der Patentschutz des Linoleums aus, andere Hersteller begannen ebenfalls mit der Produktion und traten in direkte Konkurrenz zu Walton.

Walton hatte es versäumt, den Namen Linoleum schützen zu lassen und verlor eine Klage gegen die mittlerweile von Michael Barker Nairn geleitete Michael Nairn & Co. mit der Begründung, dass der Begriff Linoleum durch seine Bekanntheit bereits ein etablierter Begriff für das Material und nicht mehr nur für das Unternehmensprodukt sei. Innerhalb von nur 14 Jahren hatte sich der Name für diesen Bodenbelag in Großbritannien als allseits bekannte Bezeichnung durchgesetzt.

Lincrusta-Tapete in einer Jugendstil-Apotheke in Stuttgart (floraler Dekor, Original von 1901)
1877 entwickelte und patentierte Frederick Walton ein Verfahren, Linoxin auch als Wandverkleidung nutzbar zu machen, er nannte das neue Produkt Lincrusta. Es bestand aus einem starken Papier,

auf das mit einer plastischen Masse erhabene Muster aufgewalzt wurden. Diese Masse war eine Mischung aus Holzmehl, Kreide, Farbe und einem Harz-Linoxin-Gemisch. Die Produktion begann 1878 in Sunbury-on-Thames, später auch in Paris und Hannover.

1890 gelang es Walton, mit dem Straight-line-inlaid-Verfahren eine Einlegetechnik marktreif zu machen. Zwar hatte es bereits vorher Möglichkeiten gegeben, das Material auch zu gestalten, diese waren aber entweder nur wenig vielfältig (z. B. bei granitiertem oder marmoriertem Linoleum)

oder technisch nicht überzeugend (wie das nicht verschleißfeste Bedrucken oder ein unpräzises Verfahren nach C. F. Leake). Walton gründete 1894 die Greenwich Inlaid Linoleum Company in Greenwich, die sich auf dieses Verfahren spezialisierte.

Michael Nairn bot ab 1881 große nahtlose Linoleumbahnen an und produzierte ab 1895 ebenso wie Walton Bodenbeläge aus diesem Material mit einer Einlegetechnik, die mehrfarbige Designs ermöglichte. 1922 übernahm Michael Nairn Ltd. das Unternehmen von Walton und firmierte seither als Michael Nairn and Greenwich Ltd.
(Quellen: Wikipedia)

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